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MEINE PHILOSOPHIE

Hallo, ich bin Kristina!

Kreativität fördern und Potenziale entfalten sind meine Mission, denn, was diese Welt braucht sind vor allem fühlende Menschen mit Herz, die sich wieder daran erinnern, wie es war, als wir klein waren und ein Marienchenkäfer auf unserer hand das grösste erlebnis wahr. Wir haben uns Zeit für Wahrnehmung genommen, haben Dinge gespürt und wollten erleben, wie sich etwas anfühlt, wenn wir etwas berühren. Das sind fundamentale, basale Bedürfnisse des Menschen. dass wir schon immer kreativ waren, schon immer neue Dinge erfunden haben und Ideen hatten und schon immer unsere Gefühle, unsere Gedanken und Mensch-Sein in allen Facetten künstlerisch ausgedrückt haben. 

Ich bin zutiefst davon überzeugt, je digitaler und schneller unsere Welt wird, umso mehr brauchen wir einen realen, analogen Ausgleich. Kunst hat die Macht uns zu entschleunigen, abzutauchen und sich in einen handgemachten Prozess zu vertiefen. Das Funktionieren-wie-ein-Uhrwerk und die ständige Erreichbarkeit verschließen Zeit für Müßiggang, für kreatives Nichts-Tun oder für Einfach-Dasein. Darum ist es mir besonders wichtig, Räume zu schaffen, in denen Menschen für einen Moment aus dem Alltag aussteigen können. Hier hast Du Zeit, Dich wieder mit Deiner Kreativität zu verbinden, Zeit zum Fühlen, Atmen und Wahrnehmen. 

MEINE GESCHICHTE

​Als Kind habe ich immer gern und viel gemalt, gezeichnet, als Teenager habe ich es geliebt mit Ton kleine Figuren und Gefäße herzustellen. Nach meinem erfolgreichen Kunstpädagogik-Studium habe ich mich als Freelancerin für digitale Bildbearbeitung selbständig gemacht. 15 Jahre lang war ich sehr glücklich mit meiner Arbeit, jedoch bekam ich im Laufe der Jahre Sehnsucht nach der analogen, echten Welt, nach Begegnung und Austausch mit anderen Menschen und vor allem: nach einem Ort, an dem ich noch mehr von dem einbringen kann, was mich ausmacht. Wie so oft im Leben brauchte es auch bei mir eine Ausgleichsbewegung...
2020 begann ich nebenberuflich ein Bachelor-Studium für Kunsttherapie. In dieser Zeit habe ich auch begonnen, in einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen zu arbeiten und einen Tag in der Woche als Kunsttherapeutin auf einer Palliativstation in einem Berliner Krankenhaus. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass ich auch schwierigen und tiefen Themen mit Offenheit und Ruhe zu begegnen kann. Im Rahmen des Studiums kam ich nach São Paulo, Brasilien, für ein Praktikum in einer NGO mit Kindern aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Ich war so dermaßen berührt, dass ich dem Ruf meines Herzens gefolgt bin und nun seit inzwischen 4 Jahren sowohl in Berlin als auch in São Paulo zuhause bin. Mit den Kindern erlebe ich jeden Tag, wieviel Stabilität, Ausdruck und Selbstvertrauen durch kreatives Gestalten entstehen kann.

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