MEINE GESCHICHTE
Ich bin Kristina, ausgebildete Kunstpädagogin, halb ausgebildete Kunsttherapeutin (da kam das Leben dazwischen;-) und ich bezeichne mich am liebsten als Begleiter für Menschen in Zeiten des Wandels.
Als Kind habe ich immer gern und viel gemalt, gezeichnet, als Teenager habe ich es geliebt mit Ton kleine Figuren und Gefäße herzustellen. Nach meinem Kunstpädagogik-Studium habe ich mich als Freelancerin für Bildbearbeitung (Photoshop) selbständig gemacht. 15 Jahre lang war ich sehr glücklich mit meiner Arbeit, jedoch bekam ich im Laufe der Jahre Sehnsucht nach der analogen Welt, nach Begegnung und Austausch mit anderen Menschen und vor allem: nach einem Ort, an dem ich noch mehr von dem einbringen kann, was mich ausmacht. Wie so oft im Leben brauchte es auch bei mir eine Ausgleichsbewegung...
2020 begann ich nebenberuflich ein Bachelor-Studium für Kunsttherapie. In dieser Zeit habe ich auch begonnen, in einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen zu arbeiten und einen Tag in der Woche als Kunsttherapeutin auf einer Palliativstation in einem Berliner Krankenhaus. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass ich auch schwierigen und tiefen Themen mit Offenheit und Ruhe zu begegnen kann. Im Rahmen des Studiums kam ich nach São Paulo, Brasilien, für ein Praktikum in einer NGO mit Kindern aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Ich war so dermaßen berührt, dass ich dem Ruf meines Herzens gefolgt bin und nun seit inzwischen 4 Jahren sowohl in Berlin als auch in São Paulo zuhause bin. Mit den Kindern erlebe ich jeden Tag, wie viel Halt, Ausdruck und Selbstvertrauen durch kreatives Gestalten entstehen können.
MEINE PHILOSOPHIE
Ich bin zutiefst davon überzeugt, je digitaler und schneller unsere Welt wird, umso mehr brauchen wir einen realen, analogen Ausgleich: ein gutes Gespräch, ein Gegenüber, jemanden, der für uns da ist. Keine KI, kein Insta, sondern zwei reale Ohren und ein echtes Herz.
Ich bin kein Coach, ich bin kein Therapeut, ich sehe mich als Begleiter für Dich in Zeiten der Orientierungslosigkeit, des Wandels und der Suche. Wir können zusammen einen Raum erschaffen, in der Begegnung an erster Stelle steht - hierbei können wir verschiedene Mittel nutzen: Kunst, astrologische Impulse, Schreiben, jegliche Form von Kommunikation und Kreativität. Es liegt in unserer Natur, dass wir fühlen wollen, dass unsere Händen etwas spüren und gestalten wollen. Wir wollen uns ausdrücken. Das Funktionieren-wie-ein-Uhrwerk, die ständige Erreichbarkeit lässt uns als Gesellschaft und als Indivudium kaum noch Zeit zum Luftholen. Es gibt kaum Zeit für Müßiggang, für kreatives Nichts-Tun oder für Einfach-Dasein. Darum ist es mir besonders wichtig, Räume zu schaffen, in denen Menschen für einen Moment aus dem Alltag aussteigen können. Hier hast Du Zeit, Dich wieder mit Dir zu verbinden, Zeit zum Fühlen, Atmen und Wahrnehmen.
